18. Juni 2021

VfL-Vorschau: #WOBSGE

Der VfL Wolfsburg empfängt die SGE aus Frankfurt zum 11.Spieltag. Nach dem 2:2 in Köln folgt jetzt mit Frankfurt ein unangenehmer Gegner, welcher allerdings bereits seit 7 Spielen auf einen Sieg wartet. Topteams wie der BVB oder RB Leipzig konnte nicht dreifach Punkten gegen diese SGE, um sinngemäß bei den Worten von Wout Weghorst nach dem Köln-Spiel zu bleiben:“ Wir sind kein Topteam“. Ein Grund, warum wir dreifach gegen die SGE Punkten werden?

Eines der größten Probleme vor dem Spiel ist der Ausfall von Renato Steffen und wie man diesen Ausfall kompensieren möchte. Der Ersatzmann Nr.1 Joar Victor fehlte zuletzt wegen einer Fußprellung im Kader, aber befindet sich wieder im Mannschaftstraining. Zumindest ein kleines Fragzeichen steht noch hinter der Personalie Joar Victor. Eine weitere Option wäre Daniel Ginczek hinter Weghorst und Philipp geht raus auf den Flügel. Mir persönlich gefällt die zweite Option gar nicht, da Daniel Ginczek nicht als Spieler hinter der Spitze geeignet ist. Spontan fällt mir da Mark Uth hinter der Spitze Sandro Wagner bei der TSG aus Hoffenheim ein, wo es funktioniert hat, aber die Combi Wout Weghorst und dahinter Daniel Ginczek klingt für mich nicht gut. Die körperliche Stärke der Beiden ist ein pro Argument für die Beiden, vor allem gegen robuste Frankfurter, aber mir fehlt dann das Tempo in der offensiven Zentrale. Ich persönlich hoffe auf einen fitten Joar Victor, aber ich habe auch ein Ass im Ärmel! Ich würde den 5 besten Transfer der Bundesliga im Kalenderjahr 2020 laut der Sportschau auf die vakante Position von Steffen stellen. Die Rede ist von Baku! Ich würde Baku eine Position nach Vorne verschieben und dahinter Mbabu spielen lassen. Ich traue Baku die Position zu und damit würde man auch Phillip hinter der Spitze Wout Weghorst spielen lassen. Die Idee mit Baku ist auch sehr schön, weil er dann im frühen Pressing auch die Qualitäten eines Verteidigers mitbringt. Egal welche Aufstellung Oliver Glasner wählt der VfL Wolfsburg ist in der Lage der SGE sein Spiel auf zu zwingen. 

Die Spielweise der Frankfurter und auch die Tatsache, dass sie regelmäßig 2 Gesichter in einer Partie zeigen, stellt die Glasner Elf vor eine schwere Herausforderung.  Wichtig wird es Kostic in Schach zu halten, sowie auch einen Kamada im Zentrum. Wenn man diese zwei Spieler einiger Maßen im Griff hat und selbst sein eigenes Spiel aufziehen kann, dann sollte es der nächste erfolgreiche Freitagabend der Wolfsburger werden. 

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